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LeistungsvertragPrimärprävention will der Entstehung von Störungen oder Krankheiten durch Einflussnahme auf individueller und struktureller Ebene zuvorkommen. Sekundärprävention hat zum Ziel, Spannungszustände und Symptome, die zu Krankheiten führen können, möglichst frühzeitig zu erkennen. Aktuell werden diese Begriffe aus der früheren Präventionsarbeit ersetzt - Fachleute sprechen heute von universeller, selektiver und indizierter Suchtprävention. Universelle Prävention richtet sich an die Allgemeinheit (via Medienkampagnen, Gesetze und deren Umsetzung), selektive Prävention an Risikogruppen (über so genannte MultiplikatorInnen, die Wissen und Informationen weitergeben und so zu ihrer Verbreitung beitragen) und indizierte Prävention an Personen mit manifesten Problemen (mittels Früherkennung, motivierender Gesprächsführung etc.).Die ZüFAM leistet universelle, indizierte und - als Schwerpunkt ihrer Tätigkeit - selektive Suchtprävention. |
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