Beratung

Sind Sie durch Ihren Medikamentenkonsum verunsichert? Dann haben Sie die Möglichkeit, mit einer regional organisierten (Sucht-)Beratungsstelle Kontakt aufzunehmen.

Die Mitarbeitenden - sie unterstehen der Schweigepflicht - unterstützen Sie bei der Klärung vieler Fragen zu Medikamenten-Missbrauch und -Abhängigkeit. Gesprochen wird zum Beispiel über das Konsumverhalten, aber auch andere Lebensbereiche wie Arbeit, Beziehungen, Freizeit, Partnerschaft und Sexualität können Thema sein. Im Zentrum der Beratung steht die Hilfe zur Selbsthilfe. Kennen Sie im Kreis Ihrer Angehörigen oder Bekannten Personen mit einem Medikamentenproblem? Auch in einem solchen Fall können Sie sich telefonisch oder persönlich bei den Beratungsstellen informieren und beraten lassen (auf Wunsch anonym).

Auch ein Psychotherapeut/eine Psychotherapeutin, ein Hausarzt/eine Hausärztin sowie ein Apotheker/eine Apothekerin kann Sie beraten und unterstützen.

Auskünfte über Medikamente


Haben Sie Fragen zu einem bestimmten Medikament?
Bei der Schweizerischen Medikamenten-Informationsstelle SMI erhalten Sie Auskunft über Indikation, Wirkungsweise, Nebenwirkungen, Risiken etc.: Tel. 0900 573554 (CHF 1.49 pro Minute), www.medi-info.ch.

Auch im Verzeichnis aller in der Schweiz zugelassenen Medikamente finden Sie nützliche Hinweise: www.kompendium.ch.

Selbstverständlich können Sie sich auch an Ihre Apotheke und/oder an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin wenden.



Sucht im Alter