«Wir betreiben Sensibilisierungsarbeit für einen kritischen Umgang mit Medikamenten»
Wir betreiben Sensibilisierungsarbeit für einen kritischen Umgang mit Medikamenten Suchtprävention soll Suchtverhalten verhindern und wirksame Massnahmen dagegen einleiten Alkoholtrinken gilt dann als risikoarm, wenn massvoll getrunken wird Jede fünfte Person in der Schweiz trinkt regelmässig in einem schädlichen Ausmass Alkohol Alkoholkonsum verursacht jährliche Kosten von über 4 Milliarden Schweizer Franken Unter Prävention versteht man das Vermeiden von Krankheiten Sind Sie durch das Trinkverhalten einer Ihnen nahestehenden Person verunsichert? Auch ältere Menschen konsumieren Alkohol und Medikamente – oft in riskanten Mengen Sucht kennt keine Altersgrenzen Wann ist Alkoholkonsum schädlich? Wann ist Medikamentenkonsum schädlich? Auch bei Niedrig-Dosis-Abhängigkeit sind verschiedene Nebenwirkungen bekannt Viele Schlaf- und Beruhigungsmittel besitzen ein beträchtliches Abhängigkeitspotenzial Auch Beratungsstellen unterstehen der Schweigepflicht Wir entwickeln und lancieren zielgruppenspezifische Projekte Schätzungen gehen von 250ʼ000 bis 300ʼ000 alkoholabhängigen Personen in der Schweiz aus

Sucht im Alter

Dass Prävention und Therapie ein Augenmerk auf Sucht und Alter legen, ist neu. Lange galt das Thema als harmlos, wurde unterschätzt oder tabuisiert.

Aktuelle Studien zeigen aber, dass in der Schweiz rund jede zehnte Person über 65 eine Abhängigkeit entwickelt hat, nicht selten sogar erst im Alter. Gerade auch ältere Menschen konsumieren Alkohol, Medikamente und Tabak – oft in riskanten Mengen. Sucht kennt keine Altersgrenzen. Vorbehalte und Scheu hingegen zeigt die Gesellschaft, wenn es um die Frage geht, ob es sich lohnt, eine Sucht im Alter anzugehen.

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