«Wir betreiben Sensibilisierungsarbeit für einen kritischen Umgang mit Medikamenten»
Wir betreiben Sensibilisierungsarbeit für einen kritischen Umgang mit Medikamenten Suchtprävention soll Suchtverhalten verhindern und wirksame Massnahmen dagegen einleiten Alkoholtrinken gilt dann als risikoarm, wenn massvoll getrunken wird Jede fünfte Person in der Schweiz trinkt regelmässig in einem schädlichen Ausmass Alkohol Alkoholkonsum verursacht jährliche Kosten von über 4 Milliarden Schweizer Franken Unter Prävention versteht man das Vermeiden von Krankheiten Sind Sie durch das Trinkverhalten einer Ihnen nahestehenden Person verunsichert? Auch ältere Menschen konsumieren Alkohol und Medikamente – oft in riskanten Mengen Sucht kennt keine Altersgrenzen Wann ist Alkoholkonsum schädlich? Wann ist Medikamentenkonsum schädlich? Auch bei Niedrig-Dosis-Abhängigkeit sind verschiedene Nebenwirkungen bekannt Viele Schlaf- und Beruhigungsmittel besitzen ein beträchtliches Abhängigkeitspotenzial Auch Beratungsstellen unterstehen der Schweigepflicht Wir entwickeln und lancieren zielgruppenspezifische Projekte Schätzungen gehen von 250ʼ000 bis 300ʼ000 alkoholabhängigen Personen in der Schweiz aus

ZÜVAM – Zürcher Verein zur Prävention des Alkohol- und Medikamenten-Missbrauchs

Der Vereinszweck ist in den Statuten festgelegt: 

«Der ZÜVAM ergreift aktiv alle Massnahmen, die der Verhinderung des Alkohol- und Medikamenten-Missbrauchs im Kanton Zürich dienen.»

Der Verein unternimmt dazu im Rahmen der entsprechenden Konzepte des Kantons Zürich insbesondere: 

Massnahmen der primären und sekundären Prävention des Alkohol- und Medikamenten-Missbrauchs; Unterstützung von geeigneten Einschränkungen der Werbung für alkoholische Getränke und Medikamente mit Suchtpotenzial; Verstärkung des Jugendschutzes im Bereich des Alkoholkonsums und des Missbrauchs von Medikamenten; die Zusammenarbeit mit und die Unterstützung der regionalen und kantonsweit tätigen Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich; die Zusammenarbeit mit zuständigen Behörden in Gemeinden und im Kanton; die Zusammenarbeit mit zuständigen Organisationen auf gesamtschweizerischer Ebene; die Zusammenarbeit mit und die Unterstützung von Organisationen mit ähnlicher Zielsetzung beziehungsweise von Fachleuten aus dem Behandlungsbereich; die Unterstützung von Bemühungen der ursachenorientierten Suchtprävention und der allgemeinen Gesundheitsförderung.»